Gentleman Jack Ladies Training 2012
Ein neuer Job von der Firma Jack Daniels, genauer eine Dokumentation eines Gewinnspieles von “Gentleman Jack”, eine Tennessee Whiskey Abfüllung von Jack Daniels. Nach dem Gentlemen Training 2011, waren zu Beginn des neuen Jahres die Ladies dran. Innerhalb von zwei Tagen sollten sechs Frauen aus ganz Deutschland zur “Lady” ausgebildet werden. Vom Pokertraining im Hotel Roomers, über Stylingtips und Flight Training bei Lufthansa, bis zum perfekten Einputten auf dem Golfplatz. Entspannung und das Kulinarische kam auch nicht zu kurz: Im Hotel Roomers wurde übernachtet, im kaiserlichen Schlosshotel Kronberg flogen die Cocktailshaker und im stylischen Restaurant Silk konnte “frau” sich beim 13 Gänge Menü räkeln. Auch wenn man als Fotografin immer dezent und unsichtbar im Hintergrund bleiben sollte (aber natürlich kein Programmpunkt verpassen durfte) und zwölf Stunden Arbeit pro Tag durchaus anstrengend waren, wurde es ein angenehmer Job und um 22:30 Uhr des zweiten Tages hatten die “Ladies” auch ihre CD mit den besten Bildern vom Wochenende in der Hand..puhh !!
- Ein Werbefoto darf nicht fehlen
- Ladies Training
- Zum perfekten Pokerface
- Pokertraining
- Skylounge im Hotel Roomers
- Cocktail Kurs im Schlosshotel Kronberg
- Whiskey Tasting im Schlosshotel Kronberg
- Styling-Beraterin in Aktion
- Stylingtips wirken
- Das Grün wartet
- Die perfekte Schlägerhaltung beim Golf
- 13 Gänge Menü im Restaurant Silk
Fashion: The Irish Guy
Spontanes Mode-Shooting mit irischen Anklängen. Model: Volker Gloser, Location: Kloster Arnsburg bei Lich.
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Leben im Pflegeheim
Der Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V beauftragte sieben Fotografen aus dem Rhein-Main-Gebiet, das Thema “Leben im Pflegeheim” individuell und künstlerisch zu visualisieren. Ein Buch und eine Ausstellung sind das Ergebnis.
Mein Thema war “Beziehungen”, wobei der Begriff weit gefasst war und von Freundschaften bis zu Ehepartnern reichte. Es war – zugegebenermaßen – eines der schwierigsten Projekte, welches ich jemals umgesetzt habe. Das Thema Tod, Alter, Sterben und Altenheim ist nun wahrlich kein alltägliches, locker und unbefangen konnte ich damit auch nicht umgehen. Als Fotograf musste ich die Balance wahren zwischen professioneller Distanz und Empathie. Den Menschen im Pflegeheim Praunheim wollte ich mich nähern – die Nähe, das Erleben der Gebrechlichkeit, der Verwirrtheit und der Krankheit aber standen im krassen Gegensatz zur nüchternen Betrachtung von Blende, Belichtungszeit und Konzept. Viele Ideen, die ich vor der Realisation hatte, musste ich schnell verwerfen, denn die Bewohner sind eben keine belastbaren “Models” und hatten mich zuweilen schon nach 10 Minuten wieder vergessen oder konnten sich nicht mehr erinnern, zu welchen Zweck ich die Fotos mache. Und trotzdem gab es viele kleine und wunderbare Momente, absurd und bisweilen urkomisch…aber eine neutrale und professionelle Betrachtung werde ich zu den Fotos nie aufbauen können.
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