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Afghanistan, Kunar, May 2012

First I want to thank everybody for the support and help and for allowing me to take your pictures ! The rest in german…:

Die Fotos, sowie die anderen Afghanistan-Serien auf diesem Blog, sind während meines Aufenthaltes in der Grenzprovinz Kunar im Mai 2012 entstanden. Gemeinsam mit dem Journalisten Christian Kreutzer begleitete ich  2 1/ 2 Wochen Einheiten der US-Task Force Mountain Warrior an ihrem Aussenposten in Nangalam und Joyce im gebirgigen Peschtal unter dem Eindruck des Abzuges der amerikanischen Truppen 2014.

Meine Intention war nicht, aufregende Kriegsfotos zu machen. Vielmehr wollte ich dieses Land erfahren, dessen Menschen seit Jahrzehnten unter dem Schrecken der Auseinandersetzungen leben müssen. Mich interessierte die in sich geschlossene Welt des US-Militärs, diese hochgerüstete Supermacht, und als Gegensatz dazu der Alltag der Bevölkerung im Schatten des Krieges. Ich traf auf die Soldaten der afghanischen Armee, besuchte mit Patrouillen die Menschen in den Dörfern des Peschtals und nahm mit meiner Kamera an Treffen mit politischen Amtsträgern teil.

Die Eindrücke dieser Reise beschäftigen mich immer noch. Die Situation in Afghanistan ist für uns kaum zu verstehen und erscheint ausweglos. Entsprechende Fragen (und auch Antworten), die Hoffnung, die Skepsis, freundschaftlichen Begegnungen, das Misstrauen aber auch die kindliche Neugier bleiben als Bilder und Erinnerungen….Drei weitere Serien hierzu unter FACES, STRANGERS und I HAVE A DREAM.

Leider war die Zeit bei weitem nicht ausreichend, um tiefer in die dortige Situation einzutauchen, ich würde gerne ein weiteres Mal in das wunderschöne, aber auch erschreckende Afghanistan zurückkehren.

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Afghanistan, Kunar, May 2012 – „I have a dream“

Dreams and hopes beyond endurance, death, hardship, and violence. Under such extreme conditions, men focus on the essential of life, and so, the most inner human beings are revealed: this is the surreal world of war. While on combat operations, five soldiers of 4th Platoon at Nangalam outpost in Pesch valley portrayed their dreams.

Thank you for your trust in telling me your dreams- come home safely !!

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Afghanistan, Kunar, May 2012 – „Strangers“

Two nations, two worlds: both face each other, but they differ most widely: on the one hand, there is the western military power nation USA, trusting deeply in its process. On the other hand, there is Afghanistan, still archaic and captured in its turmoil of war. Looking at one another, standing side by side, but do they come closer? Seen through an US-soldier’s eyes while he looked out of the bullet proof window of his patrol vehicle, this photograph series shows the reactions of the local inhabitants of Kunar on the presence of their „supporters“, „occupying forces“, „aid workers“,  the „foreign western super power“.

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Fotoserie „Strangers“

Zwei Nationen beäugen sich. Zwei Welten, wie sie nicht unterschiedlicher sein können. Auf der einen Seite die westliche Militärmacht USA mit ihrem Fortschrittsglauben, auf der anderen Seite das archaische und in Kriegswirren gefangene Afghanistan. Sie betrachten sich und kommen sich doch nicht näher. Die Fotoserie zeigt – durch die Augen eines amerikanischen Soldaten hinter der gepanzerten Scheibe seines Patrouillenfahrzeugs – die Reaktionen der einheimischen Bevölkerung aus der Provinz Kunar auf die Präsenz der „Besatzer“, „Unterstützer“, „Helfer“, der „fremden, westlichen Supermacht“.

Form bedingt Inhalt – und umgekehrt: Die leichte Unschärfe, die durch die Dicke der Sicherheitsscheibe entsteht, der schwarze Schatten des Fensterrahmens und der Schulter des Soldaten sowie der spontan gewählte und nicht perfekte Bildausschnitt unterstützen die Distanz und das Befremden.

Die Fotos sind während meines Aufenthalts in der Grenzprovinz Kunar im Mai 2012 entstanden. Ich begleitete zweieinhalb Wochen lang Einheiten der US-Task Force Mountain Warrior an ihren Außenposten in Nangalam und Joyce im gebirgigen Peschtal unter dem Eindruck des geplanten Abzugs der amerikanischen Truppen im Jahr 2014.

Afghanistan, Kunar, May 2012 – Faces

Die Fotos, sowie die anderen Afghanistan-Serien auf diesem Blog, sind während meines Aufenthaltes in der Grenzprovinz Kunar im Mai 2012 entstanden. Gemeinsam mit dem Journalisten Christian Kreutzer begleitete ich  2 1/ 2 Wochen Einheiten der US-Task Force Mountain Warrior an ihrem Aussenposten in Nangalam und Joyce im gebirgigen Peschtal.

In der Serie „Faces“ habe ich versucht, die Hoffnungen, die Skepsis, das Misstrauen und die Stärke all jener zu zeigen, die ich in Kunar treffen durfte.

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Broschüre „Inside Offenbach“

Abendliche Idylle

Ein neues Buch über die oft verkannte und gerne verschmähte Stadt Offenbach am Main. Ein Auszug aus dem Vorwort…: Das Buch soll aber nicht nur jene neugierig machen, die in Offenbach erst angekommen sind, sondern auch jene, die schon viele Jahre hier leben. Denn von dieser Stadt wird man immer wieder neu überrascht. Man kann spannende, schöne und sehenswerte Orte entdecken, interessante, außergewöhnliche und sympathische Menschen aus allen Kulturkreisen kennen lernen. „Inside Offenbach“ will all die Kontraste, Widersprüche, Facetten und Blickwinkel vermitteln, die diese Stadt prägen. Damit Sie neugierig werden und die Stadt entdecken. Auf Ihre Weise. Mit Ihren Augen…..

Fotos von Katja Lenz, Idee, Konzept und Text: Susanne Reininger und Uwe Kauss, Herausgeber Stadt Offenbach am, Main Amt für Öffentlichkeitsarbeit.

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Mehr zum Erscheinen der Stadtbroschüre unter: PK „Inside Offenbach“