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Iraq Kurdistan 2015 – Covering the work of „Shadows Of Hope“

Shadows of Hope is a non-profit/non-government organization. They conduct humanitarian aid work in the form of combat lifesaver training to the kurdish peshmerga, provide medical treatment on the frontline against ISIS (Daesh) for the peshmerga, overhauling a military hospital, which includes implementing protocols and proper procedures inside the Emergency Room, ICU and hospital wards. And if necessary they support the peshmerga fighters in combat operations. It’s a small group with military and/or medical background. They don’t get paid for what they are doing! In fact they use their own money and all the donations to buy medicines and equipment to give to the peshmerga. Until now they trained more than 1200 people, they were supplying over 200km of the frontline against ISIS with emergency medicine, training, and personnel, which is close to 20% of the frontlines in Iraq.

I met those great guys down in Sulaymaniyah, went with them to the front line near Kirkuk. I will, for security reasons, only give their first names. Thanks to „Doc“, „Mike“, „Sam“ and „Brandon“.

Last month they went to Sinjar region of northern Iraq. „Sinjar was where on the 8th August 2014 just over 40,000 Yazedi men, women and children were massacred by ISIS. Today Sinjar is still one of the hardest hit areas Iraq, in the city, fighting still rages on a daily basis, there is no running water, no electricity, most of town has been reduced to rubble and because the local hospital is still within „Heavy weapons“ range the medical facilities are almost non existent. I’ve been burdened and appalled by what I’ve been told by Yazedi refugees who made it out alive and the photographs of the dead they had to leave behind taken their mobile phones, so they can show the world what really happened and so they themselves are not tempted to forget the horror. This group of guys and I want this to stop and since our governments won’t do anything meaningful to put a stop to it, we will. Our mission will be both defensive and humanitarian in nature.“ (Quotation Mike)

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Afghanistan, Kunar, May 2012

First I want to thank everybody for the support and help and for allowing me to take your pictures ! The rest in german…:

Die Fotos, sowie die anderen Afghanistan-Serien auf diesem Blog, sind während meines Aufenthaltes in der Grenzprovinz Kunar im Mai 2012 entstanden. Gemeinsam mit dem Journalisten Christian Kreutzer begleitete ich  2 1/ 2 Wochen Einheiten der US-Task Force Mountain Warrior an ihrem Aussenposten in Nangalam und Joyce im gebirgigen Peschtal unter dem Eindruck des Abzuges der amerikanischen Truppen 2014.

Meine Intention war nicht, aufregende Kriegsfotos zu machen. Vielmehr wollte ich dieses Land erfahren, dessen Menschen seit Jahrzehnten unter dem Schrecken der Auseinandersetzungen leben müssen. Mich interessierte die in sich geschlossene Welt des US-Militärs, diese hochgerüstete Supermacht, und als Gegensatz dazu der Alltag der Bevölkerung im Schatten des Krieges. Ich traf auf die Soldaten der afghanischen Armee, besuchte mit Patrouillen die Menschen in den Dörfern des Peschtals und nahm mit meiner Kamera an Treffen mit politischen Amtsträgern teil.

Die Eindrücke dieser Reise beschäftigen mich immer noch. Die Situation in Afghanistan ist für uns kaum zu verstehen und erscheint ausweglos. Entsprechende Fragen (und auch Antworten), die Hoffnung, die Skepsis, freundschaftlichen Begegnungen, das Misstrauen aber auch die kindliche Neugier bleiben als Bilder und Erinnerungen….Drei weitere Serien hierzu unter FACES, STRANGERS und I HAVE A DREAM.

Leider war die Zeit bei weitem nicht ausreichend, um tiefer in die dortige Situation einzutauchen, ich würde gerne ein weiteres Mal in das wunderschöne, aber auch erschreckende Afghanistan zurückkehren.

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Afghanistan, Kunar, May 2012 – „I have a dream“

Dreams and hopes beyond endurance, death, hardship, and violence. Under such extreme conditions, men focus on the essential of life, and so, the most inner human beings are revealed: this is the surreal world of war. While on combat operations, five soldiers of 4th Platoon at Nangalam outpost in Pesch valley portrayed their dreams.

Thank you for your trust in telling me your dreams- come home safely !!

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Afghanistan, Kunar, May 2012 – „Strangers“

Two nations, two worlds: both face each other, but they differ most widely: on the one hand, there is the western military power nation USA, trusting deeply in its process. On the other hand, there is Afghanistan, still archaic and captured in its turmoil of war. Looking at one another, standing side by side, but do they come closer? Seen through an US-soldier’s eyes while he looked out of the bullet proof window of his patrol vehicle, this photograph series shows the reactions of the local inhabitants of Kunar on the presence of their „supporters“, „occupying forces“, „aid workers“,  the „foreign western super power“.

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Fotoserie „Strangers“

Zwei Nationen beäugen sich. Zwei Welten, wie sie nicht unterschiedlicher sein können. Auf der einen Seite die westliche Militärmacht USA mit ihrem Fortschrittsglauben, auf der anderen Seite das archaische und in Kriegswirren gefangene Afghanistan. Sie betrachten sich und kommen sich doch nicht näher. Die Fotoserie zeigt – durch die Augen eines amerikanischen Soldaten hinter der gepanzerten Scheibe seines Patrouillenfahrzeugs – die Reaktionen der einheimischen Bevölkerung aus der Provinz Kunar auf die Präsenz der „Besatzer“, „Unterstützer“, „Helfer“, der „fremden, westlichen Supermacht“.

Form bedingt Inhalt – und umgekehrt: Die leichte Unschärfe, die durch die Dicke der Sicherheitsscheibe entsteht, der schwarze Schatten des Fensterrahmens und der Schulter des Soldaten sowie der spontan gewählte und nicht perfekte Bildausschnitt unterstützen die Distanz und das Befremden.

Die Fotos sind während meines Aufenthalts in der Grenzprovinz Kunar im Mai 2012 entstanden. Ich begleitete zweieinhalb Wochen lang Einheiten der US-Task Force Mountain Warrior an ihren Außenposten in Nangalam und Joyce im gebirgigen Peschtal unter dem Eindruck des geplanten Abzugs der amerikanischen Truppen im Jahr 2014.

Afghanistan, Kunar, May 2012 – Faces

Die Fotos, sowie die anderen Afghanistan-Serien auf diesem Blog, sind während meines Aufenthaltes in der Grenzprovinz Kunar im Mai 2012 entstanden. Gemeinsam mit dem Journalisten Christian Kreutzer begleitete ich  2 1/ 2 Wochen Einheiten der US-Task Force Mountain Warrior an ihrem Aussenposten in Nangalam und Joyce im gebirgigen Peschtal.

In der Serie „Faces“ habe ich versucht, die Hoffnungen, die Skepsis, das Misstrauen und die Stärke all jener zu zeigen, die ich in Kunar treffen durfte.

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Einladung Vernissage Pflegeheim

Zu der Vernissage „Leben im Pflegeheim“ am 11.09. um 18:30 Uhr in den Hoffmanns Höfen in Niederrad/Frankfurt am Main (Heinrich-Hoffmann-Straße 3) ist jeder herzlich eingeladen.

Samadhi Retreat

Samadhi (Sanskrit, समाधि, samādhi „Versenkung, Sammlung“, wörtlich „fixieren, festmachen, Aufmerksamkeit auf etwas richten“) bezeichnet einen Bewusstseinszustand, der über Wachen, Träumen und Tiefschlaf hinausgeht und in dem das diskursive Denken aufhört. Es ist ein völliges Aufgehen in dem Objekt, über das meditiert wurde (Quelle: Wikipedia).

Die Bilder entstanden während meines viertägigen Meditationsseminars in einem buddhistischen Kloster im Odenwald. Die Fotos sollen keine Reportage über das Seminar sein, sondern einen Zustand ausdrücken, der die Stimmung und das Wesen dieser besonderen Meditation wiederspiegelt (das hoffe ich zumindest).

Wie arbeitet die ARD Börsenredaktion – Slideshow

Dax, Wall Street und die virtuellen Geldtransaktionen…Täglich berichten Medien über den Handel an der Frankfurter Börse. Die ARD informiert unter anderem mit ihrem Flaggschiff  „boerse im Ersten“ kurz vor der 20-Uhr Tagesschau, aber auch per Radio und Internet wird die aktuelle Lage eingeschätzt. Was und wer hinter den bloßen Zahlen steckt, sollte in einer Slideshow für die User von boerse.ARD.de erklärt werden. Fotos für eine Slideshow erfordern ein ganz anderes „fotografisches Denken“. Es werden Unmengen Schnittbilder benötigt, auch“ganz banale“ Fotos dürfen nicht fehlen, welche der geneigte Bildersteller ansonsten verächtlich links liegen gelassen hätte. Passende Fotos sind zwingend nötig für wichtige Tonaufnahmen des Redakteurs, ansonsten funktioniert der ganze Bild-Text-Zusammenhang nicht. Fernsehen und Radio sollten dokumentiert werden, eine Tour hinter die Kulissen des ARD-Radio- und TV-Studios an der Börse in Frankfurt war das Ziel- von fünf Uhr morgens, wenn die Daxtafel gereinigt wird, bis zur letzten Schalte auf dem Börsenparkett. Viel Arbeit, viele Fotos und danach ist man viel schlauer!! Redakteur, Ton- und Schnittmeister der Slideshow ist Daniel Pflug.

 

Zigarren – Richtig rauchen

Zigarren-Shooting im Hotel Roomers in Frankfurt am Main. Schwierigkeiten bestanden in der Tatsache, dass der Betrieb in der Bar weiter ging und ich keine Blitzanlage aufbauen konnte, um die Gäste nicht zu stören. Platz war auf rund zwei Quadratmeter, ein Mini-Blitz und das Available Light ergaben, aus der Not geboren, gar kein schlechtes Licht. Die Sponsoren (eine bekannte Uhrenmarke und ein Whiskeyhersteller) sollten auch hin und wieder zu sehen sein. Nach 1 1/2 Stunden war der kleine Rauch-Knigge im Kasten….die tausend Kratzer auf dem verspiegeltem Tresen haben mich danach allerdings schlaflosen Nächte am Rechner gekostet 🙂

Veröffentlicht wurden die Fotos hier: http://www.wanted.de/